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Auch das Kind selber muss lernen sich einzuschätzen: Wo sind meine (Leistungs-) Grenzen? Wie gehe ich mit gleichaltrigen Kindern um? Wo finde ich Freunde, die ähnlich interessiert sind? Welche Stärken hat jeder einzelne Mensch? Wie gehe ich mit meinem Perfektionismus um? Welche Schwächen habe ich (z.B. Feinmotorik)?
Es ergibt sich bei hochbegabten Kindern häufig eine asynchrone Entwicklung, z.B. ist das Kind motorisch altersgemäß entwickelt, die intellektuelle Entwicklung eilt aber voraus.
Eine testpsychologische Untersuchung steht am Anfang der Beschäftigung
mit dem Thema Hochbegabung, eine Abgrenzung zu anderen Thematiken ist
erforderlich (z.B. reagieren überforderte und unterforderte Kinder
oft ähnlich, sie schalten in der Schule ab oder spielen den Klassenclown).
Eine eingehende Betrachtung des einzelnen Kindes mit seinen besonderen
Stärken und evt. Schwächen ist nötig, um gemeinsam mit
den Eltern das weitere Vorgehen individuell planen zu können.
Ich habe mich auf die Diagnostik von Hochbegabung und überdurchschnittlicher Begabung, aber auch Teilleistungsschwächen wie Legasthenie oder Dyskalkulie bei Kindern spezialisiert. Es gibt dafür ein breites Spektrum an validen Hilfsmitteln (Intelligenztests, Fragebögen).
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Dabei kann
ich Sie unterstützen:
- Schulunabhängige Klärung von Fragen der (vorzeitigen) Einschulung
- Erkennen von Underachievment
- Fragen zum Überspringen von Klassen
- Erkennung von ungleichmäßig begabten Kindern (z.B. Legasthenie, feinmotorische Schwächen versus Hochbegabung)
- lösungsorientierte Beratung in Erziehungsfragen
- Wahl der Schulform (Übertritt nach der 4. Klasse)
- Feststellung von Begabungsschwerpunkten (z.B. Zweigwahl am Gymnasium)
- Umgang mit (hochbegabten) impulsiven Kindern
- individuelle Einzelförderung (z.B. bei Legasthenie, Teilleistungsschwächen, Konzentrationsprobleme, feinmotorische Schwierigkeiten...)
- Weichenstellung zur außerschulischen Förderung
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